Die 7 besten E-Mail-Marketing-Tools 2026: Vor- & Nachteile und echte Nutzerbewertungen
Wir erhalten ggf. eine Provision, wenn du über Links auf dieser Seite kaufst – ohne Mehrkosten für dich. Die Rangliste basiert auf Gratis-Tarifen, Preisen, Funktionen und Nutzerbewertungen, nicht auf Provisionen.
Unsere Top 3 auf einen Blick
Die besten E-Mail-Marketing-Tools
Bezahlt wird nach versendeten E-Mails, nicht nach Kontakten: Der Gratis-Tarif speichert bis zu 100.000 Kontakte und versendet 300 E-Mails am Tag. EU-Unternehmen – praktisch für die DSGVO.
- Sehr großzügiger Gratis-Tarif
- Kontakte erhöhen den Preis nicht
- EU-Sitz, DSGVO-freundlich
Vorteile
- Tageslimit im Gratis-Tarif
- Manche Nutzer berichten von Kontosperrungen
Nachteile
Das sagen echte Nutzer
Übersichtlicher Editor, Landingpages und ein Gratis-Tarif für 500 Abonnenten und 12.000 E-Mails im Monat. EU-Unternehmen.
- Sehr leicht zu lernen
- Faire Bezahltarife
- Landingpages inklusive
Vorteile
- Kleiner Gratis-Tarif
- Erweiterte Automation nur bezahlt
Nachteile
Das sagen echte Nutzer
Für Blogger, YouTuber und Newsletter-Autoren gebaut: Der Gratis-Tarif erlaubt bis zu 10.000 Abonnenten, unbegrenzte Sendungen und eine Automation.
- Riesiger Gratis-Tarif für Creator
- Einfaches Tag-System
- Produkte & bezahlte Newsletter verkaufen
Vorteile
- Schlichte E-Mail-Designs
- Datenspeicherung in den USA
Nachteile
Das sagen echte Nutzer
E-Mail-Marketing plus Webinare, Funnels und Landingpages in einem Tool, mit Onboarding-Hilfe. EU-Unternehmen.
- Alles-in-einem-Marketing
- Webinare inklusive
- Hilfreiches Onboarding
Vorteile
- Langzeittarife im Voraus bezahlt
- Kann teuer werden
Nachteile
Das sagen echte Nutzer
Bekanntester Name mit riesiger Integrationsbibliothek, aber kleiner Gratis-Tarif (250 Kontakte, 500 E-Mails im Monat), und abgemeldete Kontakte zählen weiter mit.
- Leichter Einstieg
- Meiste Integrationen
- Bekannte Marke
Vorteile
- Kleiner Gratis-Tarif
- Zahlung auch für abgemeldete Kontakte
- Versand kann gesperrt werden
Nachteile
Das sagen echte Nutzer
Ebenfalls einen Blick wert
Tipp für Deutschland/EU: Nach der DSGVO brauchst du für Newsletter das Double-Opt-in, und EU-Anbieter (Brevo, MailerLite, GetResponse) erleichtern die Umsetzung.
Vergleichstabelle
| # | Tool | Unsere Note | Gratis-Tarif | Preis nach | Firmensitz | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Brevo | 9.3 | 300/Tag | E-Mails | Frankreich | ↓ |
| 2 | MailerLite | 9.2 | 500 Abos | Abonnenten | Litauen | ↓ |
| 3 | Kit | 9.0 | 10.000 Abos | Abonnenten | USA | ↓ |
| 4 | GetResponse | 8.6 | Siehe Website | Kontakte | Polen | ↓ |
| 5 | Mailchimp | 8.4 | 250 Kontakte | Kontakte | USA | ↓ |
So bewerten wir E-Mail-Marketing-Tools
Gratis-Tarif und faires Preismodell
Funktionen: Editor, Automation, Landingpages
Zustellbarkeit, DSGVO und Datenstandort
Echte Nutzerbewertungen und Support
Häufige Fragen
Welches E-Mail-Marketing-Tool ist kostenlos am besten?
Brevo (300 E-Mails am Tag, 100.000 Kontakte) für viele Kontakte, Kit (10.000 Abonnenten) für Creator, MailerLite für den einfachsten Einstieg.
Kontakte oder E-Mails – wie wird abgerechnet?
Die meisten Tools rechnen nach Kontakten bzw. Abonnenten ab; Brevo nach versendeten E-Mails. Mailchimp zählt abgemeldete Kontakte mit, bis du sie archivierst.
Brauche ich Double-Opt-in?
In Deutschland und der EU praktisch ja: Abonnenten müssen per Link bestätigen, bevor du ihnen Werbe-E-Mails schickst.